• Almute Cox

    Almute Cox

    1994 wurde die studierte Textildesignerin Almute Cox für die junge und bunte Marke JOY of Leonardo engagiert. Hier waren in erster Linie Dekore und Graphiken gefragt. Für LEONARDO entwickelt Sie regelmäßig so genannte Moodboards, die die kommenden Trends der Saison oder Jahreszeiten dar-stellen. Ein unverzichtbarer Baustein für die Produktentwicklung von LEONARDO. Seit 2005 ist Almute Cox der Kopf hinter den Kreationen der Jewels by LEONARDO, der erfolgreich expandierenden Schmuckkollektion von LEONARDO. „Als mir Oliver Kleine die Chance gab, selbst Schmuck zu entwerfen, war das für mich eine große Überraschung, es ist genau mein Ding und trifft genau den Kern meiner Seele. Schmuck zu designen ist die Aufgabe meines Lebens und macht mir unheimlich viel Spaß.“ Almute Cox lebt mit Ihrer Familie in Pirna und reist durch die Welt, auf der Suche nach neuen Trends und Ideen.

  • Michael Boehm

    Michael Boehm

    *1944 in Merseburg/Saale, Designpreise im In- und Ausland für Glasprodukte.

    Ausbildung an der Glasfachschule in Hadamar als Glasmaler. Studium der Freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel bei Prof. Arnold Bode erfolgreich abgeschlos-senes Studium der freien Malerei. Bühnenbildassistent am Staatstheater in Kassel. Beginn der Zusammenarbeit mit der Rosenthal AG in Selb. Seit 1980 selbständig als freier Designer Entwürfe und Entwicklungen für Kollektionen der Marken Rosenthal, LEONARDO, Villeroy & Boch, Zwiesel. Entwicklung von freien künstlerischen Glasarbeiten in Form von Objekten, Unikaten und limitierten Serien für Ausstellungen. Tätigkeit in Lehre, Forschung und Praxis. Verschiedene Glasaussstellungen im In- und Ausland, insbesondere: 1979 New Glass, Corning Museum of Glass, Corning / New York, 1980 Glass in the Modern World, Tokyo u. a., 1983 100 ans d’ art verrier en Europe, Bruxelles, Luxemborg, 2005 Glaskollektion “Zwiesel 1872”, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg. Designpreise im In- und Ausland für Glasprodukte.

  • Michael Graves

    Michael Graves

    *1934 Indianapolis, USA, Architekt, Designer

    Graves studierte Architektur an den Universitäten von Cincinnati und Harvard. Seit 1962 lehrt er Architektur an der Universität von Princeton. Die Arbeiten von Graves sind in verschiedenen Büchern und Zeitschriften erschienen. Bekannt wurde er 1972, als er mit Peter Eisenmann, John Heyduk, Charles Gwathmey und Richard Meier in dem Buch ›Five Architects‹ vorgestellt wurde. Graves gehört weltweit zu den bekanntesten Architekten. Neben mehr als 200 Gebäuden z. B. für Walt Disney, hat er Möbel und Produkte für bekannte Hersteller wie u.a. Alessi und Swid Powell entworfen. Er ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

  • Alessandro Mendini

    Alessandro Mendini

    *1931 Mailand, Italien Architekt, Designer, Publizist

    Mendini studierte Architektur am Mailänder Polytechnikum und war bis 1970 Partner im Architekturbüro ›Nizzoli Associati‹. Er war Mitbegründer von ›Global Tools‹ und von 1979-1988 Partner im ›Studio Alchimia‹. Über seine Arbeiten und Beiträge zum Studio Alchimia sind zahlreiche Bücher erschienen. Mendini war Chefredakteur der Zeitschriften Casabella, Modo und Domus. Seit 1988 ist er Chefredakteur der Zeitschrift Ollo. Mendini berät verschiedene Firmen im Bereich Corporate Image und Design und ist Art-Director bei Swatch. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Compasso d'Oro. In Kooperation mit verschiedenen Architekten und Designern entwarf er das Privathaus für Alessi ›Casa della Felicitá‹ und das Museum in Groningen.

  • Karim Rashid

    Karim Rashid

    *1960 in Kairo, Designer in Toronto und New York , CAN/USA.

    Wenn in der Nachbarschaft der Fernseher lief, saß Familie Rashid um den Tisch und porträtierte sich – die Grundausbildung für Karim Rashid, der nach einer bewegten Kindheit in Kanada studierte. Mit einem Stipendium ging er nach Italien und arbeitete dort für Ettore Sottsass und Gaetano Pesce. Zurück in Kanada gewann er Auszeichnungen und Renommée, bevor er sich in New York niederließ. Technisch Machbares auszureizen, um Freiräume auch in alltäglichen Aufgaben zu entdecken – das ist Rashids Konzept. Seine Gläser für Ritzenhoff spielen mit doppelten Bedeutungen – die Schriftzüge sind mehr als Dekor: Messages aus den „American hip-hop inner city circles“. Stay cool.

  • Phoenix Design

    Phoenix Design

    Designstudio mit Sitz in Stuttgart. Gegründet 1989 von Andreas Haug (*1946) und Tom Schönherr (*1954). Beschäftigt sich international mit Industrial Design. Hat eine strenge, prägnante Formensprache entwickelt, die den Produkten mehrerer namhafter Hersteller das Gesicht verleiht. Entwürfe für LEONARDO Eierbecher „Cartoon“ und „Ufo“.

  • Veit Mahlmann

    Veit Mahlmann

    * 1957 in Bremerhaven.

    Studium in Hamburg, wo er heute auch lebt und arbeitet. Schwerpunkt der bisherigen Arbeit unter anderem im kosmetischen Bereich. Gestaltet für diverse Markenklassiker das Erscheinungsbild. Entwürfe für LEONARDO Eierbecher „Flacon“, „Orion“, „Early Bird“.

  • Ross Lovegrove

    Ross Lovegrove

    *1958 Cardiff - lebt und arbeitet in London

    Ross Lovegrove gilt als einer der wichtigsten und innovativsten zeitgenössischen Industriedesigner. Seine Arbeiten sind oftmals von Naturformen inspiriert, zudem hat Ross Lovegrove weit reichende Kenntnisse der Ergonomie. Seine Designs sollen beim Benutzer Emotionen wecken. Er verwendet neueste Materialien und Herstellungstechniken, dabei folgt Ross Lovegrove den Vorgaben des so genannten Green Design, das ein ökologisches Bewusstsein für den gesamten Designprozess und eine höhere Haltbarkeit des Produkts fordert. Ross Lovegrove wird 1958 in Cardiff/Wales geboren. Er studiert bis 1980 am Manchester Polytechnic Industriedesign, im Anschluss studiert Ross Lovegrove bis 1983 am Royal College of Art in London. In Hartmut Esslingers Designagentur Frogdesign in Altensteig ist Ross Lovegrove mehrere Jahre Mitarbeiter und arbeitet unter anderem an der Gestaltung des Sony-Walkmans sowie der Computer für Apple. Danach ist Ross Lovegrove Designer bei Knoll International, für die er das sehr erfolgreiche Alessandri Office System entwickelt. Ross Lovegrove wird Mitglied des Designbüros Atelier de Nîmes, dem auch Philippe Starck, Jean Nouvel, Martine Bedin und Gérard Barrau angehören, und berät Firmen wie Louis Vuitton, Cacharel, Dupont oder Hermès. 1986 kehrt Ross Lovegrove nach Großbritannien zurück. In London hat er zunächst mit Julian Brown ein Büro, 1990 gründet Ross Lovegrove dort schließlich sein eigenes Büro, das Studio X. Ross Lovegrove für zahlreiche international bedeutende Firmen, so für British Airways, Cappellini, Ceccotti, Connolly Leather, Driade, Fratelli Guzzini, Herman Miller, Luceplan, Moroso, Olympus, Parker, Philips, Tag Heuer und anderen. 1993 wird Ross Lovegrove mit der Zusammenstellung der ersten Sammlung des Londoner Design Museums beauftragt.

  • Ron Arad

    Ron Arad

    Ron Arad, *1951 in Tel Aviv, Alison Brooks,
    *1962 in Ontario/ Kanada, Architekten und Designer in London

    »Post all & neo nothing«, so definiert Ron Arad seinen Stil selbst, den er vor allem in den Arbeiten seines Studios One Off in London Anfang der achtziger Jahre prägte – z.B. mit seinem ›Rover-Chair‹, der aus einem Autositz der sechziger Jahre, am besten vom Schrott, und einem Stahlrohrgestell bestand, und der Stück für Stück als Unikat zusammengeschweißt wurde. Mit einfachen Materialien wie Sprungfedern, Schaumstoff, Blech oder Stahlprofilen und simplen technischen Verfahren entstanden in Anlehnung an Marcel Duchamps Prinzip des ›objet trouvé‹ Arads typische Werke – wie auch die bekannte High-End-Musikanlage in Beton. Arad arbeitet für so renommierte Kunden wie Driade, Moroso, Vitra oder Zeus – und seine martialischen Entwürfe, das läßt sich vor allem an seinen zahlreichen Sitzobjekten prüfen, fehlt nie die Bequemlichkeit, die man ihnen so gar nicht ansehen will. Seit 1989 ist Alison Brooks seine Partnerin und für die Architekturprojekte des Studios verantwortlich. Gemeinsam haben sie ihr Milchglas entworfen – von außen gesehen unentzifferbare Linien, die sich aber von innen lesen lassen: Vielleicht der »holy cow« des Design gewidmet?

  • Ulf Moritz

    Ulf Moritz

    Studium an der Textilingenieurschule Krefeld bei Professor Georg Muche, dem langjährigen Leiter der Webereiklasse am Bauhaus. Seit 1970 eigenes Design-Studio. Entwirft Möbel (u.a. für Felice Rossi und Montis), Teppichböden, Tapeten, Messestände, Ausstellungsdesign - vor allem aber Stoffe. Seit 1986 eigene Kollektion bei Sahco Hesslein. Dort auch für Corporate Identity, Gestaltung der Showrooms und Anzeigen verantwortlich. Als einer der anerkannt innovativsten Köpfe der Textilbranche wurde sein Werk vielfach ausgezeichnet und ist in renommierten Museen zu bewundern. Ulf Moritz, der in Amsterdam lebt und arbeitet, ist seit vielen Jahren Professor für Textildesign an der Designakademie in Eindhoven. Mit seiner Lehrtätigkeit und seiner Vorbildfunktion hat er wesentlich dazu beigetragen, dem Stoffdesign frische Impulse zu geben und neue Wohnwelten zu erschließen.

    Ulf Moritz hat für Interlübke, MID, Felice Rossi, Montis, Art line, Team by Wellis und Ruckstuhl gearbeitet. Die Stoffkollektion Ulf Moritz by Sahco Hesslein wurde erstmals 1986 präsentiert. Entwürfe von Ulf Moritz befinden sich in den Kollektionen des Stedelijk Museum, Amsterdam, im Cooper-Hewitt Museum, New York und im Textielmuseum, Tilburg. Seit 1971 ist Ulf Moritz Dekan des Fachbereiches „Man and Identity” der niederländischen Designakademie in Eindhoven. 1992 erhielt er den renommierten niederländischen „Kho Liang le” Award.